Dialego Foundation: Ihre Hilfe liegt uns am Herzen!
Auch für dieses Jahr hat sich die Dialego Foundation große Ziele gesetzt. Mindestens 10.000 Euro sollen gesammelt werden, um Projekte in aller Welt zu unterstützen. Dazu gehören die Patenkinder Diego und Seema und unsere Schülerinnen in Bolivien. Dank Ihrer Spenden konnte bereits 8 benachteiligten Mädchen aus Bolivien der Besuch einer weiterführenden Schule ermöglicht werden. Für 750,- EUR kann ein Mädchen ein ganzes Jahr lang eine weiterführende Schule inklusive Unterbringung und Verpflegung besuchen.
Seit der Gründung unserer Dialego Foundation im Jahr 2007, haben Kunden und Panelisten über 49.000 Euro zusammengebracht.
Was denken eigentlich unsere Panelisten über die Dialego Foundation?
Im Folgenden finden Sie einige Äußerungen unserer Panelisten zur Dialego Foundation. Viele sind begeistert von der Unterstützung, die Dialego in verschiedenen Projekten dieser Welt leistet:
„Ich denke jedes Hilfsprojekt ist nützlich, und Dialego hat auch schon einige Dinge vollbracht mit dieser Foundation.“
Überzeugt und motiviert, möchten viele Panelisten unsere Projekte auch weiterhin unterstützen:
„Ich finde diese Idee sehr gut, habe die Foundation schon unterstützt und werde das auch gerne weiter tun“
Die Antworten zeigen uns, dass unsere Spenden auf große Anerkennung treffen, insbesondere, weil es Kinder sind, deren Ausbildung und Gesundheit mit den Spenden gefördert werden.
„Jedes Kind sollte ein Recht auf Bildung haben, egal ob in Europa, Afrika oder sonst wo auf der Welt. Darum bin ich für jede Unterstützung.“
Um bedürftigen Menschen und vor allem Kindern weiterhin helfen zu können, um ihnen Perspektiven für eine bessere Zukunft geben zu können, benötigen wir auch Ihre Hilfe. Wir danken an dieser Stelle allen unseren Kunden, denn Sie unterstützen die Foundation indirekt über die Spenden der befragten Konsumenten!
Sie möchten mehr über unsere Projekte wissen, oder die Dialego Foundation mit einer Spende unterstützen, dann klicken Sie bitte einfach auf den folgenden Link:
Wir freuen uns auf Ihre Spende und bedanken uns im Voraus.
Prädikat "Familienfreundlich"

Dialego erhielt das Prädikat „Familienfreundlich“ von der Stadt Aachen. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung für die überdurchschnittlich hohe Verantwortung, die Dialego für die Familien im Team zeigt.
Durch die Kooperation mit einer privaten Kindertagesstätte garantiert Dialego allen Mitarbeitern eine ganztägige Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren. Der garantierte Betreuungsplatz ermöglicht den Dialegis die schnelle Rückkehr an den Arbeitsplatz und eine entstresste Verbindung von Familie und Beruf. Die Kita ist um die Ecke, so dass - wenn es einmal notwendig ist - Mama oder Papa auch schnell zur Stelle sind. Wir freuen uns, dass dies mit der Auszeichnung honoriert wird.
Dialego Sommersegeln 2011 – Windstärke acht, raue See und viel Regen
Die Beschreibung des Dialego Sommersegelns in diesem Jahr hört sich eher nach der perfekten Kulisse für den fünften Teil von Fluch der Karibik an. In Wirklichkeit war es aber nicht der Atlantik, den wir zu überqueren hatten, sondern das eigentlich so ruhig wirkende Ijsselmeer in Holland.
Auch bestand die Besatzung des Zweimasters „Korevear“ nicht aus segelerprobten Piraten, sondern aus eingefleischten Landratten, die eigentlich auf einen erholsamen Aufenthalt auf dem sonnigen Deck gehofft hatten. Doch dieses Jahr sollte alles anders kommen.
In Monnickendam war von dem bevorstehenden Abenteuer noch nichts zu merken. Unsere Maat Jette gab uns bei strahlendem Sonnenschein auf Deck eine erste Einweisung, die jedoch etwas lückenhaft blieb, weil Jette jeden zweiten Punkt auf ihrer Liste nur mit „das weiß ich nicht, das weiß nur Hans“ kommentierte. Als etwas später Hans, unser Skipper, an Board war, fühlten wir uns alle direkt in guten Händen. Hans und Jette sind genau das, was man als ein waschechtes holländisches Skipperpaar bezeichnet und besonders Hans steckt Jack Sparrow mit seiner Segelerfahrung und seiner Lässigkeit locker in die Tasche.
Am Samstagmorgen wurde klar, warum Hans uns am Vorabend grinsend mitgeteilt hatte: „Keine Angst, Wind zum Segeln bekommen wir genug!“. Schon beim Frühstück im sicheren Hafen schaukelte es merklich. Als es endlich raus auf die „hohe See“ ging, wurde das Wetter zunehmend ungemütlicher, was für den Rest unserer Abenteuerreise so bleiben sollte. Böen mit Windstärke sieben und acht machten das Setzen der Segel extrem schwer, weshalb jede helfende Hand gebraucht wurde. Teilweise hingen drei Männer an einem Seil und versuchten, dem Wind zu trotzen.
Bei einem Wendemanöver wäre es dann auch fast passiert: Eine heftige Windböe schleuderte die Segel von einer Seite zur anderen. Das rutschige Deck tat das Übrige und fast wären wir ein Dialegi weniger an Bord gewesen. Trotz aller Aufregung hatten wir sehr viel Spaß an Bord und verbrachten die meiste Zeit auf Deck – zum einen, weil es so viel Spaß gemacht hat, mit anzupacken, zum anderen, weil es in der Kajüte einfach zu sehr schwankte.
Hans hatte es oft nicht leicht, das Schiff auf Kurs zu halten, ließ sich aber nichts anmerken, sondern steuerte weiterhin lässig – mit nur einer Hand, wenn er sich beobachtet fühlte – über das stürmische Ijsselmeer. Wir hingegen haben die rasante und sehr nasse Fahrt genossen – auf unseren Kapitän war schließlich Verlass. Ganz Mutige trauten sich sogar zum Bug der Korevear und tropften anschließend aus allen Nähten.
Bei kurzen Landgängen in den holländischen Orten Volendam und Hoorn konnten wir uns vom anstrengenden Matrosenleben erholen und waren anschließend wieder fit für weiteres Segel rauf- und runterziehen. Dass die Arbeit an Deck eines Schiffes nicht nur viel Spaß macht und das Wir-Gefühl stärkt, sondern auch extrem anstrengend ist, mussten wir Möchtegern-Piraten abends feststellen: Wir, die sonst stundenlang nur am Schreibtisch sitzen, spürten jeden Muskel.
Zurück in Monnickendam war die Erleichterung groß, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Trotzdem freuen wir uns schon sehr auf unsere nächste Segeltour. Deren Motto ist aber hoffentlich nicht wieder „Fluch der Karibik“, sondern eher „Ein Platz an der Sonne“.
Fotos von unserem Abenteuer unter: www.flickr.com/photos/dialego/

